Talbot Torro Isoforce 511 im Test

Spielstärke:
 Anfänger bis Fortgeschrittener
Angriff:
Abwehr:
Fehlerverzeihung:
Präzision:
Verarbeitung:
Preis/Leistung:

Testergebnis Talbot Torro Isoforce 511

Der Talbot Torro Isoforce 511 war im Test ein sehr fehlerverzeihendes Einstiegsracket. Lesen sie hier warum der Schläger in dieser Kategorie die Maximalpunktzahl erreichen konnte.

Fehlerverzeihung

Im Vergleich mit anderen Badmintonschlägern fällt direkt der große Schlägerkopf des Isoforce 511 auf. Im RacketScan kommt der Schläger auf eine Schlagfläche von 495 cm2. Das ist der aktuelle Höchstwert in unserer Testdatenbank und fast 30% größer als die kleinsten Badmintonschläger, die wir bisher vermessen haben. Der Talbot Torro 511 reduziert damit die Anzahl der Rahmentreffer und der Sweetspot vergrößert sich. Anfänger und Hobbyspieler erreichen so auch bei außermittig getroffenen Bällen noch eine gute Ballgeschwindigkeit.

Netzspiel und Handling

Trotz des größeren Kopfes hat Talbot Torro die ca. 85 Gramm Gewicht ausgewogen verteilt. Insbesondere am Netz spielt sich der Isoforce 511 damit angenehm. Auch in Sachen Schlaglänge kann das Racket im Test punkten. Man spürt den mittel-flexiblen Schaft, der insbesondere Einsteigern ca. 5 Prozent mehr Weite in den Schlägen ermöglicht. Bei Clearlängen von ca. 13 Metern ergeben sich hier fast 1 Meter Längenvorteil zu sehr steifen Profirackets.

Verarbeitung und Preis/Leistung

Die Verarbeitung ist für eine Preisklasse um 30 Euro solide und das Rahmenprofil vergleichsweise aerodynamisch.

Fazit zum Test

In Summe spielt sich der Talbot Torro Isoforce 511 wie ein guter Allroundschläger, den wir vor allem Anfängern aufgrund der hohen Fehlerverzeihung empfehlen können.


Gesamtbewertung von :
4.3 von 5 Punkten

Weitere Details:
Schlägername:Talbot Torro Isoforce 511
Gewicht:
85 Gramm
Steifigkeit Schaft:midflex
Balance:ausgewogen
Länge Kopf:28 cm
Breite Kopf:22.2 cm
Schlägerkopffläche:495 cm2
Kopfform:isometrisch
Preis:Jetzt Preis bei Amazon ansehen